Störende, negative Gedanken in positive Gedanken verändern

Störende, negative Gedanken in positive Gedanken verändern

 

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Kommt es Ihnen bekannt vor: Zu viele Gedanken im Kopf die sich ständig im Kreis drehen. Manches Mal hat man beim Lernen zu viele Gedanken, die im Kopf schwirren, und unsere Lernarbeit blockieren. Es sind Sätze oder Annahmen, die wir unbewusst und unreflektiert übernommen haben und sich im Laufe der Zeit zu unseren Grundgedanken verfestigt haben. Um besser zu lernen ist es wichtig diese negativen Gedanken aufzuspüren und in positive Überzeugungssätze umzuwandeln.

In der nachfolgenden Tabelle sind solche Transformationen beschrieben. Wichtig wäre es, die eigenen negativen Gedanken in positive Gedanken umzuwandeln.

Störende Gedanken

Positive Gedanken

Ich bin immer so nervös und aufgeregt.

Ich bin ruhig und gelassen, denn ich kenne gute Entspannungsübungen.

Ich verstehe nichts.

Ich frage nach und begreife das zu lernende.

Ich werde nie fertig.

Ich kann mir die Zeit einteilen, und werde rechtzeitig mit meiner Arbeit fertig.

Ich kann mich nicht konzentrieren.

Ich bleibe mit meinen Gedanken bei der Sache und erreiche mein Ziel.

Lernen macht mir keinen Spaß.

Ich mache abwechslungsreiche Aufgaben und freue mich an meinen guten Leistungen.

Ich kann mir nichts merken.

Ich kann mir zu gelernten Inhalten Merkhilfen erstellen und dadurch mir viel mehr merken.

Ich kann nicht lernen.

Ich kann gut, mit Hilfe richtiger Lerntechniken, lernen.

Ich schaffe das nicht.

Ich erreiche, mit einem guten Lernplan, das Lernziel.

Ich bin so schlecht in der Schule.

Ich verwende die richtige Lernmethode und bekomme gute Noten

Ich bin so vergesslich.

Ich führe ein Aufgabenheft und mache alle meine Aufgaben.

Ich kann nicht logisch denken.

Ich übe täglich, mit einfachen Beispielen trainiere ich mein logisches Denken.

Ich kann nicht Mathematik.

Mit einem gezielten Trainingsprogramm schließe ich meine Wissenslücken, dadurch verstehe ich Mathematik.

Ich mag keine Schule.

Ich erstelle mir eine Liste der Gründe, warum Schule für mich wichtig ist. (Motivation)

Ich finde es in der Schule langweilig.

Ich schreibe mir meine Ziele auf. Mein Lerntagebuch zeigt mir die erreichten Fortschritte.

Ich mache immer Fehler.

Ich lerne mit Hilfe von Karteikarten aus meinen Fehlern.

Ich mag mit Freunden spielen.

Ich lerne mit meinen Freunden in Lerngruppen und kann danach spielen.

Ich habe Angst vor Prüfungen.

Ich übe die Prüfungssituation, so dass ich ruhig bei der Prüfung bin.

 

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Fazit:

Es gibt eine sehr starke Kraft in unseren Leben. Diese beeinflusst unser Denken und unsere Handlungen. Es ist die Vorstellungskraft. Wenn wir uns eine Situation sehr genau vorstellen, können wir unsere eigenen Aktionen, Gefühle und Handlungen beeinflussen. Wenn wir aber an uns glauben, so können wir sehr viel bewirken.

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