Lernen Atmung Emotionen

Atmung – Emotionen – Lernen

 

Für uns ist atmen lebensnotwendig.  Unsere Atmung ist eng mit dem Herzschlag verbunden. Unser Atemrhythmus erfolgt meist unbewusst und wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Wir denken nicht nach, dass wir atmen müssen. Wir denken auch nicht, ob wir schneller oder langsamer, flacher oder tiefer atmen.

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Beim bewussten Atmen fällt uns auf einmal auf, dass unsere Atmung für uns wichtig ist. Aber es fällt auch auf, dass sich das Wohlbefinden durch eine bessere Atmung steigert.

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Auch unsere Emotionen beeinflussen unsere Atmung. Wenn wir Angst haben ist unsere Atmung flach und schnell. Unsere Atmung wird automatisch gesteuert. Die Regulation erfolgt im Hirnstamm im Atemzentrum. Im Durchschnitt atmen wir unter Ruhebedingungen 12 bis 15x in der Minute ein und aus, dabei gelangen ca 7l Luft in die Lunge.

Bei Angst oder Stress wird die Atmung flacher und schneller, das Herz schlägt schneller und trotzdem haben wir das Gefühl wir bekommen nicht genug Luft.

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Durch gezielte Atemübungen lassen sich die Emotionen verändern und es ist uns möglich in Prüfungssituationen durch ruhiges atmen mehr Gelassenheit zu spüren und dadurch Blackouts und Blockaden zu verhindern.

Jedoch müssen die verschiedenen Atemtechniken erlernt und geübt werden, bevor man sie effizient in einer Prüfungssituation einsetzen kann.

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Fazit

Durch gezieltes Training von Atemübungen können wir auch in Stresssituationen die Ruhe bewahren und durch klare Gedanken fassen.

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