Glaub an dich - Selbstvertrauen bei Kindern

Glaub an dich - Selbstvertrauen bei Kindern

Glaub an dich

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Jeder von uns kennt Selbstzweifeln. Eine innere kritische Stimme führt dann zu einem schlechten Selbstbild. Fehler, die man bei seinen Mitmenschen toleriert, werden an der eigenen Person als störend bis ganz schlecht empfunden.

Zweifeln kennt jeder als Angstmoment. Wenn man vor einem Publikum sprechen oder präsentieren soll, haben wir oft Lampenfieber. Vor Prüfungen quält uns oft Prüfungsangst.

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Es gibt aber auch Personen, die trotz guter Leistung nicht an ihre eigene Leistung glauben. Sie denken, dass sie durch einen Bluff den Erfolg erzielten und bald könnte das jemand bemerken. Man nennt das Impostor Syndrom (aus dem engl. Betrüger).

Imposotoren machen sich ständig Sorgen vor der Enttarnung und Bloßstellung, obwohl sie eine gute Leistung gebracht hatten.  Imposotoren brauchen Hilfe von einem Spezialisten.

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Da der Mensch ein soziales Wesen ist, will er sich in eine Gemeinschaft einfügen. Ein Mangel an Anpassung führt von der Gruppe zur Ausgrenzung und Ablehnung. Deshalb wird aus den Reaktionen der Gruppenmitglieder Hinweise zur Bestätigung gesucht, alles richtig gemacht zu haben.

Personen mit geringem Selbstvertrauen sind abhängig von dieser Rückmeldung. Sie definieren sich hauptsächlich aus dem Feedback ihrer Mitmenschen.

Selbstbewusste Personen wissen über ihre Leistungen Bescheid. Sie freuen sich auch über ein gutes Feedback, jedoch sind sie nicht abhängig von diesen. Auch sie werden von einem guten Feedback motiviert. Jedoch sind ihre Selbstwerte und ihr Selbstbild ausschlaggebend für ihr Selbstbewusstsein.

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Tipps für ein besseres Selbstbewusstsein

·         Formuliere negative Glaubenssätze in positive um.

·         Beachte die Fakten und nimm Erfolge wahr.

·         Sei stolz auf deinen Erfolg.

·         Achte auf einen guten Umgang mit Fehlern.

·         Setze dir realistische Ziele und setze diese auch um.

·         Reflektiere dein Verhalten.

·         Stelle dir deinen Erfolg schon im Voraus vor.

·         Zeige deine Stärken.

·         Überzeuge die Umwelt von deinen positiven Seiten.

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Positive Motivation

  •  Ich schaffe das!
  •  Ich will das!
  •  Ich kann das!
  •  Ich habe das verdient!
  • Ich gebe nicht auf!
  • Ich ziehe das durch!
  • Das wird groß!
  • Ich handle jetzt!
  • Ich habe alles, was ich brauche!
  • Ich habe Erfolg!

 

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Wie kann man den Glauben an sich stärken?

 

  •  Vertraue deinen Fähigkeiten. Stelle dir deinen Erfolg vor.
  •  Sei auf deine Erfolge stolz. Schreibe ein Buch, deine persönlichen Erfolge.
  •  Trete selbstbewusst auf. Du brauchst dich nicht zu verstecken.
  •  Akzeptiere dich, wie du bist. Sei du selbst.
  •  Umgebe dich mit Personen, die an dich glauben.
  •  Sei du selbst. Sei ehrlich zu dir.
  •  Ändere deinen Blickwinkel.
  •  Sei geduldig mit dir.
  •  Sei hilfsbereit.

 

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Fazit

 

Der Glaube an sich selbst resultiert aus dem Selbstwertgefühl und der Selbsteinschätzung. Die Grundlage für diese beiden Eigenschaften wird schon in der Kindheit gelegt. Die Erziehung sowie die Bestätigungen oder Niederlagen prägen den Menschen. Glaubenssätze beeinflussen sehr stark die Handlungsweisen. Glaubenssätze werden oft als Schutz oder als Hilfestellung gedacht. Jedoch sollte die Glaubenssätze reflektiert werden und negative Glaubenssätze sollen in positive Glaubenssätze umgewandelt werden.

Ein gutes Selbstbewusstsein zeigt sich schon in der Körperhaltung und im sprachlichen strahlt über die gesamte

Der Glaube an sich selbst ist eine große Motivation, um das gesetzte Ziel zu erreichen und Hindernisse zu überwinden.

 

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