Alte Glaubenssätze loswerden durch Positive Affirmationen

Alte Glaubenssätze loswerden durch Positive Affirmationen

Alte Glaubenssätze loswerden durch Positive Affirmationen

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Jeder hat sich schon einmal die Frage gestellt: “Bestimme ich mein eigenes Leben?“

Wieso kommt es zu solchen Gedanken?

Unsere Handlungen werden auf Grund verschiedener Faktoren gesetzt. Ein Faktor sind unsere selbstgemachten Erfahrungen. Unsere Gedanken, die wir auf Grund von Informationen und unserer Denkweise entwickeln und der dritte Faktor ist das Unbewusste, im Volksmund das Bauchgefühl. Nun werden oft diese Faktoren analysiert und dann eine Lösung angestrebt.

 

Die Einstellung ist ein wichtiger Grundfaktor unseres Denken und Handelns. Am Beispiel eines gefüllten Glases kann man die Einstellungen verdeutlichen. Eine positiv denkende Person meint: “Das Glas ist halb voll.“ Bei einer negativen Einstellung ist die Meinung: “Das Glas ist halb leer.“

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Eine Problematik wird meist subjektiv betrachtet, das bedeutet es hängt von der Sichtweise der Person ab.

Ist ein Problem uns bewusst, dann können wir dafür auch eine Lösung finden. Je nach persönlicher Gegebenheit (Einstellung, Erfahrungen.. ) wird der Lösungsweg sein.
Nicht immer finden wir die Lösung sofort.

Dann gibt es verschiedene  Möglichkeiten zur Lösung dieser Aufgabe
1. denselben Weg, der schon einmal gewählt wurde  noch einmal zu wählen, oder
2. einen neuen Weg kreativ selber finden oder
3. sich mit jemand anderen zu beraten und gemeinsam einen Lösungsweg zu finden oder
4. eine  andere Person trifft die Entscheidung, wie die Aufgabe zu lösen ist
5. aufzugeben und keine Lösung anzustreben

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Wir von MEG-Denkwelt arbeiten gemeinsam mit Ihnen an Ihren Problemen, denn Probleme sind verborgene Fähigkeiten, die neu erworben werden sollten. Das Wort Problem ist nicht passend, es gilt neue Lösungswege zu finden und diese zu üben.

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Wie sind unsere Gedanken geprägt?

Unsere persönliche Einstellung wird durch Vorstellungen, Glaubenssätzen, Sympathien, Gefühlen, Überzeugungen und Erfahrungen gebildet. Deshalb ist die Realität unsere Wirklichkeit. Alle Informationen werden durch einen gedanklichen Filter aufgenommen. Deshalb wäre es wichtig, unsere gedanklichen Filter zu hinterfragen. Ein Faktor des Filters sind Glaubenssätze.

 

Glaubenssätze sind Annahmen über die Welt, die von uns oder anderen Menschen. Für uns erschaffen wurden. Wir nehmen diese auf, da wir annehmen dies sei die Wahrheit. Jedoch sind diese Glaubenssätze aus den Erfahrungen anderer Personen entstanden oder es sind Konstruktionen aus verschiedenen Informationen, die unreflektiert übernommen wurden.

Glaubenssätze können uns beflügeln oder hemmen. Durch Glaubenssätze wird unser Fühlen, Denken und Handeln beeinflusst.

Positive Leitsätze geben uns Stabilität und Sicherheit. Nur Sätze, die uns stark macht, sollten wir auch täglich wiederholen. Diese Sätze können auch Vorsätze, die eine zukünftige Fähigkeit aufbauen, sein.

 

Negative Glaubenssätze tun uns nicht gut. Wenn wir denken: “Das werde ich nicht schaffen, denn ich bin zu ungeschickt.“ „Ich habe es nicht verdient, glücklich zu sein.“ „Immer passiert mir etwas Schreckliches.“ Fokussieren sich auch unsere Wahrnehmungen auf das Negative. Die selbsterfüllende Prophezeiung bestärkt die negativen Denkmuster.

 

 


 Eine gute Nachricht ist, dass alle Glaubenssätze gelöst und umgeschrieben werden können. Dazu braucht es Zeit und Übung, aber es bringt eine wesentliche Veränderung für das gesamte Leben mit sich. Jedoch wird immer nur ein Glaubenssatz nach dem anderen verändert.

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Um dies zu veranschaulichen, ein kleines Beispiel:

Jemand hat Angst vor der Dunkelheit. Er ist sich dieses Problems wohl bewusst, doch findet keine Zeit, um an diesem Denkmuster zu arbeiten.
Eines Tages fällt in der Nacht der Strom aus und alles ist dunkel. Nun ist es für diese Person sehr schwer, in solch einer plötzlichen Stresssituation  konzentriert und ruhig zu agieren, denn der negative Glaubenssatz beherrscht das Denken und Fühlen.
Hätte diese Person im Vorfeld den Glaubenssatz bearbeitet und sich mit dem Problem genauer beschäftigt, so wären andere Denkmuster gebildet worden. Diese Person könnte nun in der Stresssituation des Stromausfalles ruhig und ohne Angst handeln.

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Negative Glaubenssätze  beim Lernen lassen keine guten Gefühle aufkommen, man fühlt sich unter Druck und gestresst..

Beispiele von positiven Glaubenssätze:

·       Ich schaffe es

·       Ich will lernen

·       Ich habe Freude beim Lernen

·       ……………………

Jeder von uns kennt sie, die Gedanken, die immer wieder kommen und einem die Ressource nehmen, die man für andere Tätigkeiten bräuchte. Ruhig, fokussiert und konzentriert zu arbeiten ist nur dann möglich, wenn wir uns den alten Denkmuster bewusst werden und Gegenstrategien entwickeln.

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Um in einer stressigen Situation richtig zu agieren, zum Beispiel eine Prüfung oder ein Test, gibt es auch Techniken, die trainiert werden, um in solch einer Situation fokussiert und konzentriert zu arbeiten.
Durch unsere Emotionen reagiert unser Körper in stressigen Situationen mit einem Notfallprogramm, das unser Überleben sichern soll. Deshalb können wir nur mehr schwer denken und klare Gedanken fassen.
Es gibt jedoch einen Ausweg. Wir müssen eine Strategie entwickeln, die uns hilft im Notfall richtig zu agieren, so dass unser Gehirn nicht auf den uns angeborenen Notfalls Plan zurückgreift.
Wir müssen schon zu einem früheren Zeitpunkt eine Strategie entwickeln und einüben, sodass das Gehirn nicht auf eine Art Notfallmodus umschalten muss.
Deswegen ist es gut, uns auf die Prüfungssituation vorzubereiten und verschiedene Methoden zu trainieren, sodass es keine Stresssituation gibt, denn wir kennen einen Lösungsweg. Nun können wir bei der Prüfung fokussiert und mit Verstand agieren.

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Fazit

Glaubenssätze sind in unserem Leben tief verankert. Die Kraft von positiven Glaubensätzen kann uns beflügeln. Durch diese positive Einstellung steigt unser Selbstwertgefühl und setzt positive Energie frei. Dadurch kommen wir in eine gute Stimmung und wir können viel besser lernen.

Schlechte Glaubenssätze blockieren unser Denken. Durch dieses Hindernis wird uns das Lernen erschwert und wir brauchen viel Energie, um den Widerstand zu durchbrechen.

Deshalb lohnt es sich, schlechte Glaubenssätze zu eruieren und in positive Affirmationen zu ersetzen.



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